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9./10. Jahrhundert
Erste Ansiedlungen in der Wyhraaue.

 

12. Jahrhundert
Im Bereich des heutigen Königsplatzes entsteht eine Kaufmannssiedlung im Schutze einer Wasserburg in der Wyhraaue (später auch Jhaneschloss genannt).

 

Um 1170
Erbauung der Kunigundenkirche.

13. Jahrhundert
Entstehung einer Ansiedlung zwischen dem heutigen Marktbereich und der Stadtkirche mit dem Markgräflichen Schloss im Bereich des heutigen Bürgerhauses „Goldener Stern“.

 

1251
Der Stadtschreiber von Borna (Burchardus sciptor de Borne) unterschrieb als Mitzeuge die Urkunde über die Schenkung des von Heinrich dem Erlauchten in Grimma auf dem Platz des heutigen Superintendanten erbauten Hospitals an das Zistersziensernonnenklosters zu Torgau, welches noch im selben Jahr seinen Sitz nach Grimma verlegte. Bornas Erstnennung als Stadt ist eine indirekte Erwähnung.

1294
Am 7. Dezember brannte Kaiser Adolf von Nassau Borna nieder.

 

1295
Es fand eine Schlacht bei Borna, unweit von Bockwitz auf dem „Mordgrund“ statt.

 

1318

In einer Urkunde werden erstmals Bürger (civis) von Borna genannt. Erste Nennung als "Stadt" Borna

 

1327
Kloster Pegau erhielt das Patronatsrecht über die  Kirche Borna. In der Schenkungsurkunde wurde Borna als Rechtestadt (civitas) aufgeführt.

 

1411
Beginn für den Neubau der Stadtkirche. Der Bau dauerte mit Unterbrechungen durch Hussitenkrieg und den Bruderkrieg bis 1456.

 

1439
Baumeister Hans Wolffhart aus Königsberg/Franken begann mit dem Bau des Rathauses. Seit 1434 baute der gleiche Baumeister am Chor der Stadtkirche.

 

1450
Das markgräfliche Stadtschloss wurde zerstört.

 

1482
Die Stadt Borna erhielt die Obere und Niedere Gerichtsbarkeit.

 

1493
Am 30. September bekennt Caspar von der Jhane, mit Einwilligung seiner Brüder an die Stadt Borna folgendes verkauft zu haben: sein Schloss vor Borna mit all seinen Rechten, die Dörfer Tummelwitz, Bockwitz, Hermsdorf, Gnandorf, soweit es von Hans Könneritz gekauft, die Holzmühle vor dem Pegauer Tore mit ihren Erträgnissen , die Zinsen von Witznitz und Troyen, den Garten vor dem Schlosse  bis an die Holzmühle für 6967 rheinische Gulden.

 

1500
An der Pest sterben in Borna 111 Personen.

 

1522
Bei der Rückkehr von der Wartburg weilt Dr. Martin Luther beim Geleitsmannn Michael von der Straßen und schreibt seinen berühmten „Aschermittwochsbrief“ an seinen Kurfürsten, wo er seine Rückkehr ankündigt.

 

1525
Am 12. Juli wurden 4 Bauernführer des sogenannten „Bornschen Haufens“ auf dem Altenburger Markt hingerichtet.

 

1544
Im Haus Roßmarktsche Straße Nr. 1 wurde am 10. August der Humanist, Pädagoge und Schriftsteller Martin Hayneccius geboren. Er war der erste, der seine Schulkomödien aus den lateinischen ins deutsche Übersetzte. Sein bekanntestes Werk ist „Hans Pfriem oder Meister Kecks“.

 

1617
Am 31. Oktober wurde im ganzen Land das erst evangelische Jubelfest gefeiert.

 

1627
Neubau eines steinernen Schulgebäudes.

 

1632
Wallensteins Truppen plünderten die Stadt.

 

1668
Durch einen Brand am 5. August wurden in Borna 91 Häuser, 18 Scheunen, 9 Kellerhäuser, 6 Malzhäuser und das Rathaus in Asche gelegt.

 

1698
Die Stadt und Amt Borna wurde für 333.333 Taler von Friedrich August I. von Sachsen (der Starke) an Herzog Friedrich II. von Sachsen-Gotha verpfändet. Erst 1722 kommt man nach Sachsen zurück.

 

1723
Bau des neuen Reichstor nach Plänen des sächsischen Generalakzisebaumeisters Naumann.

 

1756 - 1763
während des Siebenjährigen Krieg weilen mehrmals abwechselnd Preußen und Österreicher in den Mauern der Stadt. Insgesamt gab es 197 Einquartierungen.

 

1760
Am 29. Februar wurde der Theologe und Pädagoge Gustav Friedrich Dinter geboren. Wegen seiner Verdienste nannte man ihn auch den „sächsischen Pestalozzi“.

 

1777 – 1779
Johann Gottfried Seume besuchte bei Rektor Korbinsky die Knabenschule.

 

1787
Der Theologe Karl Immanuel Nitzsch wurde am Kirchplatz 4 geboren.

 

1799
Am 15. März beantragte der Universitätsbaumeister Siegel aus Leipzig und der Bornaer Maurermeister Uhlmann beim Stadtrat den Abbau von Braunkohle am Rosseberg.

 

1813
Am 30. April schlug General Blücher sein Hauptquartier vor den Toren der Stadt auf.
Der König von Preußen übernachtete am 1. Mai im „Alten Amt“ und der Zar Alexander von Russland im Haus Markt Nr. 9. Am 4. Mai nahm Kaiser Napoleon die Stadt ein und nahm eine Truppenparade bei Bockwitz ab. Er übernachtete im Haus Markt Nr. 13.
Im Vorfeld der Leipziger Völkerschlacht übernachteten am 16. Oktober mehrere Heerführer in Borna. Kaiser Franz von Österreich weilte im Haus Markt 13, der König Wilhelm III. von Preußen wieder im „Alten Amt“ und der Zar Alexander von Russland im Haus Markt 9. Des weiteren waren Anwesend Fürst Metternich und Fürst Colloredo.

 

1817
Eine Bürger- und Nationalgarde wurde errichtet.

 

1828
Am 30. Oktober eröffnete Gottlob Heyl eine Pianofortefabrik. Im gleichen Jahr erbaute der aus Dänemark stammende Urban Kreutzbach sein erstes Orgelwerk (opus 1) für die Kirche im nahen Dittmannsdorf.

 

1835
Der Männergesangverein Borna wurde gegründet.

 

1840
Haulwitz wurde nach Borna eingemeindet.

 

1841
Das erste Sparkassengebäude wurde durch die Stadt eingerichtet.
Am 21. Dezember erscheint die erste Bornaer Zeitung, das „Wochenblatt für die Stadt Borna und Umgebung“

 

1844
Der neugegründete Turnverein „TV 1844 Borna“ erhielt am 28. Mai im Beisein von Robert Blum einen Turnplatz. Der TV 1844 Borna ist der älteste Turnverein Sachsens.

 

1849
Am 1. November wurde das 3. Reiterregiment in Borna stationiert. 1876 erhielt dieses Regiment vom König den Namen „Karabinier-Regiment“. Dieses Schwesterregiment der Gardereiter Dresden war ein sächsisches Eliteregiment. So dienten hier die Söhne des sächsischen Innenministers von Könneritz, der impressionistische Maler Fritz von Uhde und der Bruder des Schriftstellers Arnold Vieth von Gollsenau, besser bekannt unter seinen Künstlernamen Ludwig Renn.

1854
Am 20. Juli wurde der Maler Emil Limmer im Haus Markt 6 geboren. Man nannte ihn auch den „Dresdner Menzel“.

 

1860

Gründung des Gewerbevereines Borna.

 

1861
Am 13. Mai wurde der Schöpfer und Erbauer des Leipziger Völkerschlachtdenkmals, der Architekt Clemens Thieme in der Roßmarktschen Straße Nr. 5 geboren. Ihm zu Ehren befindet sich eine Gedenktafel seines Freundes Carl Seffner an der Roßmarktschen Straße Nr. 13, wo die Familie Thieme von 1864 – 1866 lebte.

 

1863
Eröffnung eines Lehrerseminars.

 

1865
Bau einer Gasanstalt.

1867
Am 14. Januar Eröffnung der Eisenbahnlinie Borna – Bahnhof Kieritzsch. Der Bau erfolgte auf Initiative des Bürgermeisters Carl Heinrich. Finanziert wurde die 7 km lange Bahnstrecke mit städtischen Mitteln, dies war in Deutschland einzigartig.

 

1868
Die restaurierte Stadtkirche wurde eingeweiht.

 

1869
Die Freiwillige Feuerwehr wurde gegründet.

 

1872
Am 29. August wurde in der Grimmaer Straße Nr. 1 die Malerin Martha Schrag geboren. Sie gehörte der Chemnitzer Künstlergruppe an und erhielt wegen ihrer „entarteten Kunst“ während des Dritten Reichs arbeitsverbot.
Inbetriebnahme der Eisenbahnverlängerung nach Chemnitz.

 

1873
Gründung einer Realschule im Rathaus. Daraus entstand das Realgymnasium.

 

1875
Unter Vorsitz des Freiherren von Friesen auf Rötha wurde in Borna ein Bezirks-Obstbauverein gegründet.
Am 18. Februar wurden der liberaldemokratische Politiker Wilhelm Külz und sein Zwillingsbruder der Tropenmediziner Ludwig Külz im Haus Kirchplatz Nr. 8 geboren.

 

1876
Der Bildhauer Karl Möbius wurde am 20. Mai in Borna geboren. Er gilt als der bedeutendste Kolonialbildhauer des Deutschen Kaiserreichs.

 

1880
Die bei der Dosenfabrik Hoppe hergestellten Feuerzeuge wurden während der Weltausstellung in Melbourne präsentiert.

 

1881

Abriss des alten Hospitalsgebäudes „St. Georg“, um an gleicher Stelle das neue Postgebäude zu errichten.

 

1884
Der verdienstvolle sächsische Geologe Albin Kurt Pietzsch wurde in Borna geboren.

 

1886
Einweihung des Realgymnasium am Königsplatz.

 

1890
Bau der Reithalle am Breiten Teich.

 

1892
Am 2. August begannen die Maurerarbeiten am Mannschaftsgebäude der neuen Kaserne, durchgeführt von Baumeister Wangemann. Die Erweiterungsbauten dauern bis 1901 an. Heute befinden sich in den Gebäuden das Landratsamt des Landkreis Leipzig.

 

1893
Grundsteinlegung für einen neuen Turnhallenbau des TV 1844 Borna (heute: Stadtkulturhaus)
Die Pegauer Eskadrons des Karabinier-Regiments werden in die neue Kaserne nach Borna verlegt.
Die zweijährige Sophie Reuschle (am 8. März 1891 in Neuenstein/Württemberg als Sophie Häfner geboren) kam zu ihren Pflegeeltern dem Rechtsanwalt Friedrich Hermann Reuschle und seiner Frau Sara geb. Mehr. Sophie Reuschle macht sich einen Namen als Schriftstellerin vor allem für Kinder- und Jugendliteratur.

 

1894
Am 1. Juli gründete der Schwede Olof Lindholm in der früheren Lohgerberei Jacob (Breite Straße) ein Harmoniumfabrik.

 

1895
Gründung eines Verschönerungsverein. Ihm verdankt Borna die Grünanlagen um den Breiten Teich, vor allem den Stadtpark, den Schillerpark und die Löscher-Anlagen.


 

1904
Der neue Bahnhof wurde in der Nähe der Kasernen eingeweiht.

 

1907
Der König Friedrich August III. von Sachsen besuchte die Stadt.

 

1908
Das neue Gebäude des Realgymnasiums am Breiten Teich wurde eingeweiht.
Am 14. Dezember wurde durch den Ziegelmeister Pfeil das berühmte „Bornaer Mammut“ gefunden. 1910 wurde dieses im Völkerkundemuseum Leipzig aufgestellt, wo es in der Bombennacht vom 4. Dezember 1943 vernichtet wurde.

 

1910
Der erste Lichtspieltheater (Kino) wurde in der Bahnhofstraße Nr. 44 eröffnet.

 

1912
Am 12. Mai wurde der Fußballverein 1912 Borna gegründet.

 

1913
Inbetriebnahme des städtischen elektrischen Leitungsnetzes und damit die Lieferung von Strom von der „Licht und Kraft“ (LUK) an die Stadt.

 

1915
Ein Transport Kriegsgefangener (100 Russen) werden zur Behebung des Arbeitsmangels in das Bornaer Braunkohlenrevier von der Militärbehörde abgeordnet.
Gründung eines Stadttheaters durch Paul Richter in der Restauration „Wilhelmshöhe“.

 

1917
Gründung der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei (USPD) für den Wahlkreis Borna-Pegau am 17. Juni.
Am 1. November wurde eine Ortsgruppe der Deutschen Vaterlandspartei gegründet.

 

1918
Am 1. August wurde für Borna ein katholisches Seelsorgeamt eingerichtet. Erster katholischer Pfarrer seit der Reformation war Pfarrer Max Lange.
Im November schloss der Arbeiter- und Soldatenrat die Braunkohlenwerke in Borna und Umgebung.

 

1919
Das Karabinier-Regiment, bei den Bornaern als „Blaue Reiter“ beliebt, wurde bis 1920 aufgelöst.
Das katholische Seelsorgeamt Borna erhielt das Offizierskasino und es entstand die katholische Kirche St. Joseph.
Gründung einer Freien Evangelischen Gemeinde am 25. Mai durch den Harmoniumbauer Gustav Weischet.

 

1920
Auf einer Kundgebung gegen den Kapp-Putsch wurden vier Demonstranten getötet.

 

1922
Eine „Deutsche Erdölaktiengesellschaft Oberbergdirektion Borna“ wurde gegründet.

 

1925-1934

Die Rekonstruktion der „altehrwürdigen Kunigundenkirche“ wird durchgeführt. Dabei entstand ihr heutiges Erscheinungsbild. Aus Teilen des alten Gottesacker entstand der „Ehrenhain für die Gefallenen im Weltkrieg 1914 – 1918“

 

1927
Das Karabinierdenkmal vom Bildhauer Karl Möbius wurde in den Löscher-Anlagen am Breiten Teich eingeweiht. Während einer Nacht- und Nebelaktion verschwindet das Denkmal im Jahre 1946 und wurde mit großer Sicherheit 1950 in Berlin eingeschmolzen.

 

1929
Am 1. Mai erfolgte die Umstellung der Paketzufuhr bei der Post vom Pferdegespann auf Kraftwagenbetrieb.

 

1930

Gründung einer Gemeinde der Neuapostolischen Kirche.

 

1933
Am 9. November wurde das Lichtspielhaus „Capitol“ eröffnet.

 

1934
Mit Wirkung vom 1. April wurden die Gemeinden Altstadt Borna und Gnandorf eingemeindet.

 

1935
Einweihung des Thingplatzes, ab 1936 Stätte der Volksgemeinschaft. Seit 1946 trägt diese Freilichtbühne den Namen „Volksplatz“.
Das in Magdeburg stationierte Panzerabwehr-Regiment (P 24) wurde in die leerstehenden Bornaer Kasernen verlegt.
Eröffnung eines Museums durch den Oberlehrer Robert Weber in der Breiten Straße beim Tischler Birkner.

 

1938
Borna feierte im Juni ein großes Heimatfest, als Anlass diente fälschlicherweise die Gründung der Stadt vor 800 Jahren.

 

1939
Bau des neuen Sparkassengebäudes in der Bahnhofstraße.

 

1940
Die Gemeinde Witznitz wurde nach Borna eingemeindet, um es dem Braunkohlenbergbau zu opfern.

 

1945
Bei einem Bombenangriff am 17. März durch die anglo-amerikanische Luftwaffe werden 18 Menschen getötet.
Am 15. April marschierten Teile der amerikanischen 69. Infanteriedivision in Borna ein. Erster Kommandant war Major James Allen.
Ende Mai wurden 98 ungarische Juden die die Grausamkeiten der Nationalsozialisten im KZ-Außenlager Flößberg nicht überlebten in der Lobstädter Straße beigesetzt.
Am 1. Juli übernahmen die sowjetischen Truppen die Besatzungsmacht.

 

1946
Am 24. März fand für den Kreis Borna die Zwangsvereinigung der KPD und SPD zur Sozialistischen Einheitspartei Deutschland (SED) in der Gaststätte „Stadtpark“ statt.

 

1947
Gründung der Fußballmannschaft „Fortschritt“ Borna. Seit 1950 wurde daraus die BSG „Aktivist“ Borna. Ihren größten Erfolg feierte sie mit den Aufstieg in die DDR-Liga (2. Liga) 1988.
Heute spielt man unter den Namen Bornaer Sportverein `91.

 

1950
Am 14. Juni wurde das Otto-Buchwitz-Stadion eingeweiht.

 

1954
Der erste Spatenstich für das Kreiskrankenhaus mit Poliklinik fand am 16. Mai statt.
Mit dem Bau der ersten Eigenheime in der Pawlowstraße begann die Bebauung des Ortsteils Borna-Nord auf ehemaligen Kippengelände. Bei vielen Bornaern heißt der Stadtteil „Korea“

 

1961
Grundsteinlegung für das Hochhaus und Baubeginn des Neubaugebietes „Am Hochhaus“.

 

1965
Das in Tausenden NAW-Stunden erbaute Freibad „Wyhra-Aue“ wurde am 25. Juli eingeweiht. Es war damit flächenmäßig das größte künstliche Freibad der DDR.

 

1966
Die Oberschule „Georg Schwarz“ in Borna wurde seiner Bestimmung übergeben.

 

1968
Das Heimatmuseum im „Alten Amt“ wurde über Nacht geschlossen und die Sammlung aufgelöst. In die Räumlichkeiten zog der „Aufbaustab für eine sozialistische Stadt Borna“. Nach den Projektanten sollte Borna eine Satellitenstadt wie Eisenhüttenstadt oder Halle-Neustadt werden. Von der historischen Bausubstanz sollte nur das Rathaus, das Reichstor und die Stadtkirche erhalten bleiben.

 

1969
Bau der Fernverkehrsstraße 93/176, heute Sachsenallee. Am 17. Dezember 1970 wurde sie für den Verkehr freigegeben.

 

1973
Baubeginn für das Neubaugebiet „Paul-Paschke-Straße“ (heute: An der Wyhra).

 

1974
Am 1. Oktober wurde das Museum im letzten erhaltenen Stadttor, dem Reichstor eröffnet.

 

1976 

Der gebürtige Bornaer Roland Kostulski holt bei den Olympischen Spielen in Montreal mit dem DDR-Ruder-Achter die Goldmedaille. 

 

1976 – 1979
Erbauung des Neubaugebietes Borna-Ost, vor allem für die ehemaligen Bewohner des Dorfes Magdeborn, das der Braunkohle weichen musste.

 

1978

Unterzeichnung eines Städtepartnerschaftsvertrages mit der sowjetischen Stadt Irpen (heute: Irpin, Ukraine)

1979

Abriss des „Hasenwinkel“ hinter dem Rathaus. Es entstehen Parkplätze und der Platz des Bergmanns (heute: Verwaltungsgebäude, Finanzamt)

 

1980

Der aus Zedtlitz stammende Thomas Munkelt holt bei den Olympischen Spielen in Moskau über 110 m Hürden die Goldmedaille.

 

1984
Am 17. August Grundsteinlegung für das Neubaugebiet Gnandorf.

Friedens-Nobelpreisträgerin Mutter Teresa besuchte am 29. September die katholische Kirchgemeinde St. Joseph in Borna.

 

1988
Eine Städtepartnerschaft mit der slowakischen Stadt Hodonin wurde unterschrieben. Damit hatte Borna neben der ukrainischen Metropole Irpen eine zweite Städtepartnerschaft. Die Städtepartnerschaft mit Hodonin schlief nach 1990 ein.

 

1989
Am 2. November gründete sich das Neue Forum Borna. Auch in Borna fanden friedliche Demonstrationen statt.
Eine Basisgruppe der Grünen Partei der DDR gründete sich am 5. Dezember. Lange Zeit war sie Mitgliederstärkste Basisgruppe der DDR. Am 6. Dezember inspizierten Mitglieder der Sprechergruppe des Neuen Forum und der Staatsanwaltschaft die Gebäude der Kreisdienststelle des Ministerium für Staatssicherheit.

 

1990
Im Januar 1990 erklär das Neue Forum den Kreis Borna zum „Ökologischen Notstandsgebiet“.
Bei den ersten freien Kommunalwahlen in Borna am 6. Mai gewinnt die CDU. Lutz-Egmont Werner wurde Bürgermeister.
Eine Städtepartnerschaft mit Bergheim in Nordrhein-Westfahlen wurde vereinbart. Diese schlief jedoch wieder ein.
Am 3. Oktober wurde wie im ganzen Land die Wiedervereinigung gefeiert.

 

1991
Stillegung des Tagebau Borna-Ost/Bockwitz

 

1994
Eingemeindung von Eula mit den Ortsteilen Kesselshain, Haubitz und Gestewitz.
Borna verliert den Kreissitz und wird „Große Kreisstadt“

 

1995
Ende für die Brikettfabrik und Kraftwerk Borna. Damit endete nach fast 200 Jahren die Braunkohlentradition in der Stadt Borna.

 

1998
In einem Schülerprojekt unter der Leitung des Lehrers Dominique Görlitz wurde am Gymnasium "Am Breiten Teich" das Schilfboot "Abora I" hergestellt, welches am 20. Mai 1999 von Sardinien aus in See stach. Mehr dazu unter: www.abora.eu

 

1999
Borna erhält sein Kreissitz zurück.


 

2000
Eine Städtepartnerschaft mit der französischen Stadt Étampes wurde beurkundet.

 

2001
Borna beging feierlich die Ersterwähnung der Stadt vor 750 Jahren.

 

2003
Vom „Jahrhunderthochwasser“ war auch das Bornaer Stadtgebiet betroffen. Doch die materiellen Schäden waren übersehbar und so halfen viele Bornaer den Betroffenen in Grimma und Umland.
Einweihung des neuen Landratssitzes in den ehemaligen Kasernengebäuden.

 

2004
Eingemeindung der Verwaltungsgemeinschaft „Wyhratal“ mit den Ortsteilen Zedtlitz, Plateka, Raupenhain, Neukirchen-Wyhra und Thräna.

 

2005
Am 15. September wurde in der „Alten Wache“ eine Tourist- und Informationszentrum eröffnet.

 

2006
Im Juli fanden rings um den Martin-Luther-Platz die Feierlichkeiten anlässlich der Kirchweihe vor 550 Jahre statt.
Ein Solarkraftwerk wurde auf dem ehemaligen Gelände des Braunkohlenwerkes Borna in Betrieb genommen.
Am 9. September öffnete das beliebte Freibad „Wyhra-Aue“ zum letzten Mal.
Im September wurde die Ortsumgehung Borna (B 95) als späterer Bestandteil der neuen Autobahn A 72 eröffnet.

 

2007
Im Januar wurde der Verein „Pro Borna“ gegründet, der sich für den Kreissitz Borna einsetzt, der nach der sächsischen Verwaltungsreform gefährdet ist.
Vom 24. Oktober bis 31. Oktober wurde in einen spektakulären Transport über 12 km die Heuersdorfer Emmauskirche nach Borna gebracht. Borna war weltweit in aller Munde. Die Emmauskirche ist heute Bornas größter Anziehungspunkt bei den Besuchern der Stadt.

 

2008
In Borna fand das 6. Sächsische Landesturnfest statt.
Nach der sächsischen Verwaltungsreform mit der Zusammenlegung der Kreise Leipziger Land und Muldental bleibt nach harten Kampf Borna Kreisstadt.
Bei der Umsetzung der Emmauskirche konnte festgestellt werden, dass die Kirche vor 750 Jahren erbaut wurde. Dies wurde gebührend gefeiert.

 

2009
„Borna startet durch“ – die Stadt erhält über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung „EFRE“ Fördermittel in Höhe von rund 7,7 Millionen EUR. Mit den Geldern vom Förderprogramm „Stadtumbau Ost“, dem Konjunkturprogramm II und Bund-Länder-Programm SEP stehen für die Stadt Borna bis 2012 über 40 Millionen EUR für die zukünftige Stadtentwicklung zur Verfügung.
Am 24. August weilte Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich anlässlich der Landes- und Bundestagswahl in Borna.
Die ev.-luth. Landeskirche Sachsen veranstalte am 12. September den 12. Aussiedlertag rings um den Martin-Luther-Platz und in der Dinter-Turnhalle.
Die Handball-Abteilung verlässt den BSV und gründet den Bornaer Handballverein 09 Borna (BHV).

 

2010
Am 6. März wurden mit einem symbolischen Rammschlag durch Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU), dem sächsischen Verkehrsminister Sven Morlock (FDP) und dem sächsischen Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) der Bau der A72 zwischen Frohburg und Borna im Zedtlitzer Grund begonnen.
Bei Bauarbeiten im Bereich Kirchstraße/Roßmarktsche Straße wird ein Münzschatz aus dem Dreißigjährigen Krieg entdeckt.
Offizielle Eröffnung der privaten Hans-Sachs-Mittelschule am 9. August. Diese wurde jedoch 2014 wieder geschlossen.
Am 19. November beging der Gewerbeverein Borna sein 150jähriges Bestehen. 

 

2011
Fast den ganzen Mai wurde im EDEKA-Zentrallager wegen Tarifzahlungen gestreikt.
Vom 25. Juni bis 26. Juni fand das 1. Peugeot-Treffen unter dem Motto „French Emotions“
des Peugeot-Club Borna (PCB) auf dem Hartplatz Witznitzer Straße statt.
Im August feierte der Ortsteil Wyhra 725 Jahre Ersterwähnung.
Am 10. September findet ein erstes Erntedankfest auf dem Volksplatz statt.
Eine Fotovoltaik-Anlage auf dem ehemaligen Militärgelände an der B 93 ging Ende September ans Netz.
Zu dieser Zeit war sie die größte Solaranlage in Sachsen.

Der Bornaer Sportverein (BSV) ist Insolvent. In der Folge zerbricht der Verein. Es entstehen der SV "Blau-Gelb" Borna (Hockey, Kanu), der Bornaer Tennis-Club 2011 (BTC) und der RSV Radsport Borna. Beim BSV bleibt nur noch die Fußball-Abteilung.
Am 16. Oktober wurde auf dem Martin-Luther-Platz das Luther-Denkmal von Hilko Schomerus enthüllt.
Unter den Gästen befand sich auch der Honorarkonsul von Sri Lanka Dirk Lutz Bäscher.

 

2012
Am 27. Januar wurde offiziell die Glück-Auf-Halle in Borna-Nord eröffnet. Die Handball-Frauenmannschaft des HC Leipzig (Handball-Bundesliga, mehrfacher Deutscher Meister) spielte gegen eine gemischte Mannschaft des Bornaer Handball-Vereins (BHV).

Bornaer Quertänzer der Musik- und Kunstschule „Ottmar Gerster“ waren Gäste des Neujahrsempfangs „Junge Kunst in Sachsen“ in Dresden-Hellerau und trafen auf Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU).
Uraufführung des Paukenkonzerts von Eric Schober am 12. Februar  im Bürgerhaus „Goldener Stern“ während des Pauken-Matinee's mit dem Leipziger Symphonieorchester.

Am 4. März Einweihung des Jahnbades, zu Gast Schwimm-Olympiasiegerin Silke Hörner-Morgenstern.
Erster Spatenstich für Erweiterungsbau (Haus N) der Heliosklinik.

Der Förderverein „Gedenkstätte Flößberg“ wurde am 12. März im Café Offenkundig gegründet.Vorsitzende: Oliver Urban und Manuela Krause.

Nicky Fee (Nicole Volkmann) arbeitet an ihrem dritten Buch.
Die einstige Partnerstadt Irpin (Ukraine) ist an einer Wiederaufnahme der Beziehung zu Borna interessiert.

Am 8. September fand der Erste Lutherlauf zwischen Altenburg und Borna (21 km) statt.
Eröffnung des neuen Wohnheimes des Seniorenzentrums der Azurit-Gruppe am 1. Oktober in der Röthaer Straße
(ehem. DEA-Hauptgebäude)

125 Jahre Männerchor Zedtlitz.
Am 4. Oktober sind nach Unwetter die Anwohner in Eula, Gestewitz und Haubitz ohne Strom.
Iranische Christen flüchten nach Borna.

 

2013

Die Einwohnerzahl von Borna mit seinen Ortsteilen ist unter 20 000 gesunken.
Am 2. Februar stürzte das Wohnhaus Reichsteinweg 16 ein.

In Borna-Nord wurde am 18. Februar die Clemens-Thieme-Grundschule eingeweiht. Gleichzeitig wurde die Neuseenland-Grundschule in Borna-Ost geschlossen.
Sebastian Lenz nahm im März als erster das Bonusheft „Born in Borna“ entgegen.

Ende Mai steigt der Pegel der Wyhra nach anhaltenden Dauerregen. Die ersten Gärten in der Wyhra-Aue werden überschwemmt. Der Höchstpegelstand wurde am 3. Juni erreicht. In folge dieses schweren Jahrhundert-Hochwassers werden die Gartenanlagen "Eichengrund", "An der Brücke", "Karl-Liebknecht" und Teile der Gartenanlage "Naturfreunde 1950" aufgelöst. Es entsteht ein Hochwasserschutzgebiet in der südlichen Wyhra-Aue.

Im Juli ist Baubeginn für das ehem. Reithallen-Areal am Breiten Teich zu einer "Wohlfühl"-Oase.
Am 9. August erfolgte die Offizielle Übergabe des Autobahn-Abschnitts Rochlitz - Borna-Nord der A 72.

Vom 30. August bis zum 1. September fand das erste Lutherfest statt. Bis 2017 wurde dieses erfolgreich jedes Jahr durchgeführt.

Asylbewerber kommen kurzzeitig in der ehem. Berufsschule am Königsplatz unter.
Am 15. Dezember erfolgte die Einweihung des City-Tunnels in Leipzig. Damit wurde auch die S-Bahnlinie S4 Geithain-Borna-Leipzig-Torgau-Hoyerswerda in Betrieb genommen und im Bahnhof Borna ein S-Punkt-Service feierlich eröffnet.

 

2014

Die Eingemeindung der Stadt Regis-Breitingen nach Borna scheitert.
Am 27. März erfolgte die Einweihung einer neuen Wilhelm-Külz-Gedenktafel am Markt.
Der erste Bornaer Poetry Slam fand am 23. Mai am Breiten Teich statt.

Nach der Kommunalwahl am 25. Mai setzt sich der Stadtrat wie folgt zusammen: Die Linke 8 Sitze (28,2 %), CDU 6 Sitze (23,4 %), SPD 4 Sitze (13,5 %), FW 1 Sitz (4,3 %), FDP 1 Sitz (4,7 %), NPD 1 Sitz (4,7 %) und Bürger für Borna 5 Sitze (19,4 %)

Der westliche Teil des Sächsischen Lutherweges über Borna wird am 4. Juni eingeweiht.
Die Volleyballerinnen des SV Einheit Borna stiegen in die Regionalliga 0st (4. Liga) auf.

Am 13. August besuchte der Sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) Borna und das Volkskundemuseum Wyhra.

Am 3. Dezember sprang ein Kohlezug nahe des Bahnhofs Borna aus den Gleisen. Die S-Bahn zwischen Neukieritzsch-Borna-Geithain war für Tage blockiert.

 

2015

Die Sana Kliniken AG übernimmt ab den 1. Januar das Krankenhaus Borna.
Vom 10. bis 11. Januar fanden die Deutschen Meisterschaften im Radcross auf der Witznitzer Kippe statt.

Am 24. März gründen die Darsteller des Luthertheaters den Theaterverein "Neue Wasser", zum Vorsitzenden wurde Norman Giolbas gewählt.

Im Mai wollte die rechtsradikale Terrorgruppe „Oldschool Society“ (OSS) einen Anschlag auf ein Bornaer Flüchtlingsheim verüben.  Zur Umsetzung kam es nicht, kurz zuvor wurde die Mitglieder (zwei stammten aus Borna) bei einer bundesweiten Razzia festgenommen. 2017 werden sie vom Oberlandesgericht München zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.

Eine Legida-Kundgebung sowie Gegendemonstration fand am 29. Juni auf dem Bornaer Markt statt.
Gründung der Andreas-Reimann-Gesellschaft.

Am 14. August fand die offizielle Einweihung des neugestalteten Friedhofs für die Opfer des KZ-Außenlagers Flößberg in der Lobstädter Straße statt.

Vom 8. bis 13. September fand die Festwoche 925 Jahre Eula statt.
Am 16. September fand im Rathaus die Gründung des "Fördervereins zum Aufbau eines Dokumentarzentrums Industriekulturlandschaft Mitteldeutschland e.V." (DokMitt) statt.

Lekkerland startet im Oktober die Auslieferung aus dem neuen Logistikzentrum im Gewerbegebiet Borna-Ost.

Anschlag auf das Büro der AfD-Bundessprecherin und Sächs. Landesvorsitzende Frauke Petry am 14. November in der Grabengasse. 

Am 1. Dezember Eröffnung der Kinderkrippe "Die Kleinsteins" in Borna-Nord.

Demonstration des NPD-nahen Bündnisses "Wir sind Borna" am 12. Dezember gegen die Asylpolitik der Bundesregierung. Nur wenige Bürger folgten der Veranstaltung.

 

2016

Angriff auf das Deutsch-Arabische Kultur- und Bildungszentrum mit Gebetsraum in der Königsstr. 37 am 4. März
Schließung des EDEKA-Zentrallagers in der Stauffenbergstraße.

Am 22. Mai fand ein Bürgerentscheid zum Wiederaufbau des Freibades "Wyhra-Aue" als ökologisches Naturbad statt. Die Mehrheit stimmte für "JA". Jedoch nahmen zu wenige Bürger am Bürgerentscheid teil, so das die benötigten 25 % "Ja"-Stimmen verfehlt worden. Somit wurde das Areal des Freibades laut Stadtratsbeschluss abgerissen.

Schließung des Finanzamtes, Umzug nach Grimma.
Am 6. Juli erfolgt die Unterzeichnung des Städtepartnerschaftsvertrages zwischen Borna und Dujiangyan (China).

 

2017

Unmut in der Stadt, da ALDI eine neue Kaufhalle auf einem freien Areal am Breiten Teich bauen will.
Ein erster Bergmanns-Stammtisch fand am 19. Januar im Hotel "Drei Rosen" statt.
Am 24. April wurden die Verträge zum anlegen eines Radweges zwischen Borna und Grimma unterzeichnet.
Feierliche Einweihung am 3. Juni des neuen Gemeindehauses am Martin-Luther-Platz. 

Grüne Oase in Borna-Ost eröffnet. Ehemaliger Schulhof der Neuseenland-Grundschule wurde zur Parkanlage für alle Generationen.
Männerchor Zedtlitz verstummt nach 130 Jahren. Letzter Auftritt war am 7. August dem Gründungstag.

Das Kirchencafé Offenkundig schließt am 15. September nach zehn Jahren in der Roßmarktschen Straße 13. Neues Domizil ist der "Marientreff" im neuen Gemeindehaus der St. Marien-Kirchgemeinde.

Am 20. September wurde eine Bananenreiferei auf dem ehemaligen EDEKA-Zentrallager eingeweiht. Die alten Hallen des EDEKA-Lagers werden von Sonnländer-Getränke GmbH als Logistikzentrum genutzt.

Umgestaltung des Kreuzungsbereichs Bahnhofstraße / Wettinstraße
Der Künstler Michael Fischer-Art zieht nach Borna und richtet in der ehemaligen Maschinenhalle der Brikettfabrik Witznitz sein Atelier ein.

Am 11. Dezember 2017 fand die offizielle Verabschiedung von Superintendent Matthias Weismann statt, der in den Ruhestand ging.
Sein Nachfolger wurde ab 2018 Jochen Kinder.

 

2018

Anfang des Jahres wurde eine Cannabisplantage mit über 300 Pflanzen vom LKA bei einer Razzia auf einem Firmengelände ausgehoben.

Am 11. Februar ersticht ein Syrischer Asylbewerber im Asylbewerberheim seine Ehefrau. Die Kinder müssen sich das Familiendrama mit ansehen. Eifersucht soll das Tatmotiv gewesen sein.

Gründung eines Europa-Vereins.
Hitzewelle über den ganzen Sommer und Herbst. Feuerwehr rettet Bornas Bäume mit feuchten Nass.

Am 15. August wurde im Zoo von Ostrava (Tschechien) ein lebensgroßes Modell des "Bornaer Mammuts" aufgestellt.

Festveranstaltung anlässlich des 150. Todestages des Orgelbaumeisters Urban Kreutzbach am 22. August in der Emmauskirche und Festkonzert in der Stadtkirche. Enthüllung einer Gedenktafel an der Superintendentur.

Vom 24. bis 26. August Erstes Zwiebelfest der Stadt Borna
Auf dem Volksplatz gastierte am 25. August der Weltstar Albert Hammond mit dem Leipziger Symphonie-Orchester (LSO). Dies war das Abschlusskonzert seiner "In Symphonie"-Deutschland-Tour 2018.

 

2019

Zwischen den Städten Borna und Regis-Breitingen wurde am 18. März ein Vertrag zum Bau einer Oberschule in Regis-Breitingen unterschrieben. Dies ist ein erster Schritt zur Eingemeindung von Regis-Breitingen nach Borna.

Nach der Kommunalwahl am 26. Mai setzt sich der Stadtrat wie folgt zusammen: Die Linke 6 Sitze (23,4 %), AfD 5 Sitze (22,7 %), Bürger für Borna (BfB) 4 Sitze (19,3 %), CDU 4 Sitze (15,5 %) und SPD 3 Sitze (15,3 %).

   

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