Im April 2011 begeht die Metall-Innung mit einer großen Festveranstaltung in Bad Lausick sein 125-jähriges Jubiläum. Dabei ist zu beachten das dieses nicht ganz den Tatsachen entspricht. Seit 1990 gehören die Schmiede-Innungen mit dazu die viel älter sind und seit 2010 gibt es den Zusammenschluss mit der Metall-Innung Muldental die eine ganz andere Tradition aufweisen kann. Wo will man bei den vielen verschieden und letztendlich gemeinsamen Wurzeln anfangen. So nimmt den Beginn der Metall-Innung Landkreis Leipzig mit der Gründung einer Bauschlosser-Innung in Borna an , deren Geschichte ich ihnen folgend kurz vorstellen möchte.
Am Sonntag den 15. März 1885 kamen Schlosser aus Borna und dem Umland zusammen um eine Innung zu gründen mit dem Namen: „Innung der Schlosser & verwandter Baugenossen“.  Initiatoren dieser Sitzung waren Schlossermeister Gustav Wilhelm Krause aus Borna, Schlossermeister Carl Krause aus Frohburg, Schlossermeister Carl Ripp aus Frohburg, Schlossermeister Bernhard Göllnitz aus Lobstädt, Schlossermeister August Döhler aus Frohburg, Messerschmiedemeister Wilhelm Landgraf aus Borna, Schlossermeister Albert Schramm aus Borna, Windenmacher Gustav Pippig aus Borna, Schlossermeister Emil Krätzschmar aus Geithain, Schlossermeister Max Grunert aus Borna und Schlossermeister Robert Kilian aus Borna. Auf dieser ersten Sitzung wurde Wilhelm Krause zum Vorsitzenden gewählt und Robert Kilian zum Schriftführer. „Vom Vorsitzenden wurde ferner beantragt vorstellig zu werden, daß nach erfaßter Meisterprüfung und Zutheilung des Meisterbriefes von der Innung, von der Behörde das Prädikat als Meister bestätigt werde.“ Daraufhin wurde Kontakt mit der Stadtverwaltung Borna aufgenommen und ein Statut erarbeitet. Dieses Statut wurde am 23. März 1886 von der Kgl. Kreishauptmannschaft bestätigt. Das Statut besagt: „Die Unterzeichneten treten auf Grund der §§ 97 flg. der Gewerbeordnung (Gesetz vom 18. Juli 1881) und der nachfolgenden Bestimmungen zu einer Innung zusammen. Name, Sitz und Bezirk der Innung. § 1 Die Innung führt den Namen ,Vereinigte Schlosser-, Messerschmiede- und Windenmacher-Innung zu Borna’. Ihr Sitz ist in Borna und ihr Bezirk umfaßt die Städte Borna, Frohburg, Kohren und die Ortschaft Lobstädt.“

Statutenentwurf von 1885

Statutenentwurf von 1885

Die Aufgabe der Innung war es die Förderung der gemeinsamen Interessen des Schlosserhandwerkes zu verbinden. Ein Hauptaugenmerk war dabei, die „Regelung des Lehrlingstandsstands, sowie Ueberwachung der technisch-gewerblichen Ausbildung der Lehrlinge; Meister- und Gesellen-Prüfungen zu veranstalten und darüber Zeugnisse auszustellen.“ Nachdem der Vorsitzende der Innung Wilhelm Krause zum Obermeister gewählt wurde, lud dieser die Interessierten am 27. April 1886 zur ersten protokollierten Sitzung ein. Innungssitzungen sollten einmal im Quartal stattfinden. Auf diesen wurden die neuen Mitglieder (Gesellen oder Meister) aufgenommen. Des weiteren wurden vor allem Lehrlingsloslegungen besprochen und Innungsinterne Angelegenheiten. Dabei wurde auch eine Sichtung der vorgesehenen Prüfungsarbeiten vorgenommen, die die meiste Zeit in Anspruch nahmen.

Schlosserei Bruno Schröter in der Pegauer Straße, heute Wilhelm-Külz-Straße

Schlosserei Bruno Schröter in der Pegauer Straße, heute Wilhelm-Külz-Straße

I Jahre 1898 wurde erstmals um Änderung der Statuten beraten. Dazu wurde ein Ausschuss gewählt, der sich dann mit Kassenregistratur Fischer in Borna in Verbindung setzen sollte. Es ging dabei um die Erhöhung der Jahresbeiträge und einen neuen Namen. Bei der Quartalssitzung am 4. September 1898 wurde das neue Innungs-Statut vom Obermeister Krause verlesen und von den anwesenden Meistern angenommen. Der neue Name der Innung war: „Innung selbständiger Bauschlosser zu Borna“.
1913 kam es zu einer erneuten Änderung des Innungsstatutes. Man stellte fest das der § 1 des Statutes nicht mehr aktuell war. Schon lange kamen die Mitglieder nicht nur aus Borna, Frohburg, Kohren und Lobstädt. Die Mitglieder waren über die ganze Amtshauptmannschaft Borna verteilt. Am 19. Januar beschlossen die Mitglieder den § 1 nach langer Diskussion mit dem Satzanhang: „Sie umfasst den gesamten Bezirk der Kgl. Amtshauptmannschaft Borna mit Ausnahme derjenigen Orte in den bereits Innungen selbständiger Bauschlosser bestehen.“ Dieser Beschluss wurde einstimmig angenommen.
Mit Beginn des Ersten Weltkrieges kam es zu wirtschaftlichen Zwängen, diese machten auch vor den Innungen nicht halt. Meister, Lehrlinge und Gesellen wurden in den Krieg eingezogen. Mancher Betrieb musste Konkurs anmelden. Nach dem Weltkrieg wandelte sich das Erscheinungsbild der Bauschlosser-Innung. Schon vor 1914 machte sich der Fortschritt des Automobils und der Elektrizität Bemerkbar. Viele Bauschlosserein betrieben nebenbei  noch eine Gewerbe als Elektro-Installateur oder eine Reparaturwerkstatt für Fahrzeuge. Anfangs waren es Landwirtschaftsreparaturwerkstätten, aber immer mehr dann auch Reparaturwerkstätten für Fahrräder und Automobile.
1923 griff die Inflation in ganz Deutschland um sich. Schnell waren alle Millionäre, aber zu kaufen gab es dafür nichts. Auch die Bauschlosser-Innung Borna geriet finanziell in Schieflage. So finden wir im Protokollbuch vom 8. Juli 1923 folgenden Beschluss zur 1. außerordentlichen Sitzung: „Um die Finanznot unseres Kassierers abzuhelfen wurde beschlossen, für das erste Halbjahr einen Innungsbeitrag von 4000 M pro Mitglied zu erheben. Weiter wurde beschlossen  dem Landesverband sächsischer Innungen beizutreten und der Obermeister beauftragt mit dem Verband in Verbindung zu treten.“ Doch besser wurde die Situation nicht. Schon einen Monat später wurde zu einer 2. außerordentlichen Sitzung gerufen. Auf dieser gab der Obermeister Kilian eine Stellungnahme zur Geldentwertung ab und sprach über die Gründung einer Zwangs-Innung. Nach langer und heftiger Diskussion beschloss man die Eingabe zur Gründung einer Zwangs-Innung bei der Amtshauptmannschaft Borna zu bewirken..

Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 änderte sich auch einiges im Innungswesen. In einer Meldung vom 7. Mai 1933 im Protokollbuch lesen wir: „Bau-, Maschinen-, Auto- und Installationsschlosser-Innung Amtshauptmannschaft Borna. Durch die politische Lage im Reich legt hiermit der Geschäftsführende Gesamtvorstand seine Ämter freiwillig nieder und verspricht keinerlei Einsprüche an die Innung zu haben. Fr. Krause, Fr. Hörig, A. Meier, M. Grunert Kassierer“ Doch war aus der Sicht der Machthaber dieser Rücktritt nicht möglich und der Vorstand musste bleiben. Schon an dieser Reaktion ist zu sehen, das die Innung nicht mehr eigenständig handeln konnte. Auf Beschluss des Kampfbundführers Bernstein von der Nationalsozialistischen Handels, Handwerks- und Gewerbeorganisation (NS-Hago) wurde der Pg. Wilhelm Ebert aus Neukirchen dem „Gesamtvorstand beigeordnet“.  Er hatte den Posten eines Innungskommissars. Damit war man unter der gewollten Kontrolle der Nationalsozialisten. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges am 1. September 1939 hatten in den Pflichtversammlungen nur noch kriegswichtige Themen vorrang. Am 18. Februar 1940 erfolgte die Jahreshauptversammlung im Wartesaal 2. Klasse des Bahnhofs Borna. Auf dieser Pflichtversammlung sprach Berufskamerad Fraundorf  zur Gründung einer Lieferungsgenossenschaft für die Wehrmacht. Zu den Jahreshauptversammlungen gab der stellvertretende Vorsitzende Theodor Bernsdorf aus Pegau immer einen Bericht über die kriegswirtschaftlichen Verordnungen der Reichsstelle Stahl und Eisen der Handwerkskammer Leipzig ab.
Nach dem Zweiten Weltkrieg versuchten die Innungen wieder ihre Arbeit aufzunehmen. Doch war dies mit großen Schwierigkeiten verbunden. Viele Innungsmitglieder sind aus dem Krieg nicht wieder zurückgekommen und Materialmangel herrschte in ganz Deutschland. Mit Einmarsch der „Russen“ am 1. Juli 1945 verbesserte sich die Lage nicht, eher wurde die Situation verschlechtert. Vereine, Partein und Verbände wurden verboten. Innungen hatten anfangs noch Bestand. So ist eine Einladung zu einer Innungssitzung der Bauschlosser vom 8. Januar 1946 erhalten geblieben.  Es ist zu vermuten das es die einzige Zusammenkunft war. Schon bald kam es zu einer Neuorganisation des Handwerkes. Danach wurden alle Organisationen der Handwerker aufgelöst. Zu diesen gehörten die Wirtschaftskammer Sachsen (Abt. Handwerk), die Kreishandwerkerschaft sowie die Innungen und alle handwerklichen Innungsverbände. Das Vermögen der aufgelösten Einrichtungen ging in die  neu gebildete „Handwerkskammer des Bundeslandes Sachsen“ mit Sitz in Dresden. Die neugeschaffene sächsische Handwerkskammer hatte keinen Körperschaftsstatus.

Der von den Nationalsozialisten bereits Anfang der 1940-er Jahre geschaffene Status quo blieb bestehen. In einer Ausführungsbestimmung vom 27. Mai 1946 heißt es: „Die Handwerkskammer im Bundesland Sachsen sind Organe des Handwerks und der Handwerkswirtschaft, sie sind jedoch keine selbständigen Wirtschaftsorgane, sondern in der Durchführung ihrer Aufgaben an die Weisungen der Landesverwaltung Sachsen gebunden.“ Unter der Egide der Handwerkskammern wurden in den nächsten Jahren Berufsgruppen gegründet, die den ehemaligen Innungen ähnelten. Wann die Berufsgruppe „Schlosser- und Maschinenbauer des Kreises Borna/Geithain“ genau entstand ist heute nicht mehr nachvollziehbar. Da es für diese Betriebsgruppe erst ab 1984 ein Protokollbuch gibt. Wenn man mit anderen Berufsgruppen der Handwerkskammer Borna/Geithain vergleicht, waren die Probleme überall die gleichen. Seit der Gründung der Deutschen Demokratischen Republik am 7. Oktober 1949 wurde das selbständige Handwerk immer mehr benachteiligt. Enteignungen von Betrieben waren auf der Tagesordnung. Viele Handwerker gingen auch in die den neugegründeten Produktionsgenossenschaften für Handwerk (PGH) auf. Mangelwirtschaft und Materialschwierigkeiten waren an der Tagesordnung. Material konnte auch nur über die Einkaufs- und Liefergenossenschaften (ELG) beschafft werden. Keine schlechte Idee, gab es ELGs schon Zeit den 1920-er Jahren und hatten sich bewährt. Doch jetzt unterstanden auch die ELGs der Planwirtschaft der Örtlichen Abteilung Versorgungswirtschaft (ÖV) des Rat des Kreises und damit ein Tod geborenes Kind. Zuerst, wenn es überhaupt Material gab, wurden die PGHs bevorzugt und dann wurde die Berufsgruppen, wo die Privatbetriebe sich organisierten, mit Material bedacht. Unter diesen Umständen war keine wirtschaftliches Arbeiten möglich. Welchen Stand die private Handwerkerschaf in der DDR hatten zeigt ein Zitat von Walter Ulbricht aus dem Jahre 1964: „Wir kennen keinen Mittelstand mehr, wir kennen nur noch sozialistische Handwerker.“
Wenn man sich heute die Protokollbücher dieser Zeit durchließt, gab es nur Planerfüllung und nochmals Planerfüllung. Mit 100 % gab man sich nicht zufrieden. Eigentlich hätte die DDR glänzen müssen und Weltmarktführer sein. Doch die Realität war eine andere. Immer wieder wurde im Protokollbuch der Berufsgruppe „Schlosser- und Maschinenbauer“ die schlechte Materialversorgung durch die ELG angeprangert. Doch ändert tat sich nichts.

Plakette anlässlich des 100jährigen Bestehens, geschaffen von Kunstgießer Wackernagel aus Pegau

Plakette anlässlich des 100jährigen Bestehens, geschaffen von Kunstgießer Wackernagel aus Pegau

Am 29. November 1986 beging man in Sporthaus Pegau feierlich das 100-jährige Bestehen der Betriebsgruppe. Das Wort „Innung“ nahm man bewusst nicht in den Mund.
Mit den Ereignissen im Herbst 1989 in der DDR wurde auch über politische Verhältnisse in den Sitzungen der Berufsgruppe „Schlosser“ diskutiert. In der Berufsgruppenversammlung vom 29. November 1989 gab Obermeister Flache „seine persönlichen Vorstellungen zur neuen politischen Lage kund, die da wären: soziale Marktwirtschaft, Freigabe der Preise, kräftige Erhöhung der Löhne unserer Mitarbeiter, Vereinigung unser deutschen Vaterlandes.“ Schon bald wurde auch über die Neugründung der Schlosser-Innung gesprochen. Dabei war man sich von vornherein klar, das es am besten wäre, mit den Schmiedehandwerkern zusammen eine Innung zu gründen. Am 2. Mai 1990 würde über die Gründung einer „Innung des Schlosser-, Schmiede- und Maschienenbauhandwerk“ diskutiert. Am 11. Juni 1990 kam es im „Haus der Initiative“ in Eschefeld zur Gründung der „Innung Metall, Sitz Frohburg, Bereich Borna – Geithain“  Zum neuen Obermeister der Innung wurde Richard Schwarz gewählt. Weiter in den Vorstand gewählt wurden: Roland Schubert (stellv. Obermeister), Alfred Schneider (Schriftführer), Rudolf Kaiser (stellv. Schriftführer), Erwin Littmann (Finanzbeauftragter) und Frank Richter (stellv. Finanzbeauftragter). Erste Themen die in der Innungsversammlungen besprochen wurden, waren vor allem die Preisunterschiede zwischen der DDR und der BRD und die neuen Steuern. Vieles war neu, ein Umdenken war nötig. Obwohl die Innungen immer noch der Handwerkskammer angehörte, war man trotzdem eigenständig und jede Innung für sich verantwortlich. Schon bald musste man sich mit Thema ABM (Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen) auseinandersetzen. Man sah darin einen verdeckten Schwarzarbeitsmarkt. Es wurde darüber heftig diskutiert. Mit der Kreisreform und dem Verlust der Kreisstadt Borna 1994, beschließt man die Änderung des § 1 im Statut. Ab jetzt trägt die Innung den Namen: Metall-Innung Leipziger Land. Am 7. März 1995 wurde im „Jägerhaus“ Streitwald Diplom-Ingenieur Bernd Schröter zum neuen Obermeister der Metall-Innung gewählt.
Im Vorfeld der 750-Jahrfeier der Stadt Borna beriet man in der Innungen über die Anfertigung einer Innungsfahne. Die Innungsfahnen waren immer ein fester Bestandteil einer Innung. Leider haben nur wenige Originale-Innungsfahnen das „Dritte Reich“ und später die Deutsche Demokratische Republik überlebt. Auf der Handwerksmesse in der Dinter-Turnhalle anlässlich der 750-Jahrfeier der Ersterwähnung der Stadt Borna am 31. August 2001 wurde durch den Superintendenten Matthias Weismann die neue Innungsfahne der Metall-Innung Leipziger Land feierlich geweiht.

Innungsmitglieder mit der neuen Innungsfahne, 2001 (Foto: Kreishandwerkskammer Landkreis Leipzig)

Im Jahre 2006 beriet man auch in der Innung das erstemal über die Bevorstehende Verwaltungsreform in Sachsen. Es musste auch über den Zusammenschluss der Innungen beraten werden. „Für die Innungen gilt das Handwerksgesetz. Das heißt, es sollte in einer kurzen Übergangszeit (spätestens zum 01.07.2009) die Fusion der Innung mit dem neuen Nachbarn abgeschlossen werden. Die Mitglieder waren sich darin einig, den Kontakt mit der Muldentalinnung zu verstärken.“ (Protokoll vom 21.11.2006) Am 15. Dezember 2009 berieten in Trebsen die Mitglieder beider Metall-Innungen. Schnell war man sich über einen Zusammenschluss einig. Obermeister Hans Hergert (Muldental) gab die getroffenen Fusionsbeschlüsse bekannt: „Die Mitgliederversammlung der Metallinnung Landkreis Leipziger Land beschließt, sich zum 01.01.2010 mit der Metallinnung Muldentalkreis zur Metallinnung Landkreis Leipzig zusammenzuschließen. Rechtsnachfolgerin der Metallinnung Landkreis Leipziger Land wird die Metallinnung Landkreis Leipzig mit Sitz in 04552 Borna, Abtsdorfer Str. 17. Sie tritt in alle Rechte und Pflichten der sich zusammenschließenden Innungen ein.“ Anschließend wurde über eine neue Satzung diskutiert und einstimmig angenommen. Zum neuen Obermeister der Metall-Innung wurde der Obermeister der ehemaligen Metall-Innung Landkreis Leipziger Land Bernd Schröter gewählt.

Innungslade der Metallinnung Leipziger Land

Innungslade der Metallinnung Leipziger Land

Obermeister der Metall-Innung:

1886  -  1908  Wilhelm Krause aus Borna
1908  - 1914  Robert Kilian aus Borna
1923  - 1933  Friedrich Krause aus Frohburg
1935  -  1942  Karl Krause aus Frohburg / OT Streitwald
1942  - 1946  Theodor Bernsdorf aus Pegau
1946      Raab
1946  - 1963  Oswald Müller aus Borna
1963  - 1990  Heinrich Flache aus Pegau
1990  - 1995   Richard Schwarz aus Frohburg
1995  - dato   Bernd Schröter aus Borna / OT Neukirchen

 

Festschrift zum 125jährigen Jubiläum der Metallinnung

Festschrift zum 125jährigen Jubiläum der Metallinnung

   

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